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Erstmals weihnachtliche Naschallee

Bei dem Einkaufserlebnis in Görlitz gibt es in diesem Jahr wieder etwas Neues. Und zwar auf Wunsch von Händlern und Gewerbetreibenden.

Von Gabriela Lachnit
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Regine Büttner ist Inhaberin des Geschäftes "Görlitzer Faß" und Organisatorin der Görlitzer Naschallee.
Regine Büttner ist Inhaberin des Geschäftes "Görlitzer Faß" und Organisatorin der Görlitzer Naschallee. © Gabriela Lachnit

Regine Büttner organisiert einen zusätzlichen Markt auf dem unteren Platz an der Elisabethstraße. Das kam auch für sie überraschend.

Denn auf Wunsch der Händler gibt es 2020 erstmals eine vorweihnachtliche Naschallee. Am 14. November bauen Händler und Gewerbetreibende ihre Stände an der Elisabethstraße auf. Von 13 bis 19.30 Uhr halten sie eine große Auswahl nachhaltiger Produkte aus der Region bereit, darunter vieles zur Einstimmung auf die dann bevorstehende Adventszeit. Auch hier wird es ein kulturelles Begleitprogramm geben. "Aber daran wird derzeit noch gearbeitet", erklärt Regine Büttner, die nicht nur die Naschallee organisiert, sondern vor allem Inhaberin des "Görlitzer Faß" am Marienplatz ist. 

Insgesamt sechs Mal rufen Händler und Gewerbetreibende von Mai bis Oktober in die Görlitzer Innenstadt und laden zur Naschallee ein. Regionale Produkte werden am ersten Sonnabendvormittag im Monat an der Elisabethstraße angeboten. Eine Ausnahme ist die Naschallee am 1. August: Sie findet von 16 bis 22 Uhr statt. 

Die Naschallee ist ein Projekt, mit dem sich die Stadt Görlitz am Wettbewerb "Ab in die Mitte" zur Belebung von Innenstädten erfolgreich beteiligt hatte. 2014 gab es die erste Naschallee, 2017 übernahm Regine Büttner die Organisation.

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