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Ervin sucht Ursache für Zwischenfall

Bei dem Stahlunternehmen war ein Schmelzofen durchgebrannt. Wie es dazu kommen konnte, wird derzeit untersucht.

Mit mehr als 80 Kameraden waren die Feuerwehren am Mittwochnachmittag im Glaubitzer Industriegebiet angerückt.
Mit mehr als 80 Kameraden waren die Feuerwehren am Mittwochnachmittag im Glaubitzer Industriegebiet angerückt. ©  Sebastian Schultz

Glaubitz. Das Aufgebot der Feuerwehr ließ zunächst nichts Gutes vermuten: Mehr als 80 Kameraden eilten am vergangenen Mittwochnachmittag ins Glaubitzer Industriegebiet. Dort war beim Stahlunternehmen Ervin Amasteel ein Schmelzofen durchgebrannt. Wirklich zum Einsatz kamen am Ende aber nur wenige Feuerwehrmänner. Bereits nach rund zwei Stunden rückten die Kameraden wieder ab.

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Mehr als 80 Kameraden rückten am Mittwoch zur Firma Ervin aus. Dort war ein Schmelzofen durchgebrannt.

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