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Essenlieferant bekommt mehr Geld

Die Diskussionen um die Essenspreise in der Ehrenberger ASB-Kindertagesstätte sind beendet. Monika Schwenke als Essenlieferant aus dem Ort bekommt nun doch etwas mehr Geld. Das haben die Vertragsverhandlungen mit dem ASB ergeben.

Die Diskussionen um die Essenspreise in der Ehrenberger ASB-Kindertagesstätte sind beendet. Monika Schwenke als Essenlieferant aus dem Ort bekommt nun doch etwas mehr Geld. Das haben die Vertragsverhandlungen mit dem ASB ergeben. Der hatte es zuvor abgelehnt, dem Essensanbieter mehr Geld zu bezahlen, aber dennoch die Preise für das Kita-Essen erhöht. Das sorgte bei den Eltern wie auch bei den Köchen für Ärger. Die Wogen seien jetzt wieder geglättet. Der ASB wolle mit der Entscheidung, auch kleine Firmen in der Region zu unterstützen, ein Zeichen setzen. „Wir haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht. Eine Essenspreisanpassung geht immer mit Verständnis und Unverständnis der Betroffenen einher“, sagt ASB-Geschäftsführer Alexander Penther.

Die Firma Schwenke habe es aufgrund ihrer Größe nicht leicht. Der ASB sei an der Sicherung der weiteren Angebote im Ort interessiert, sagt Penther. Deshalb habe man die Preise im Vertrag zum 1. März angepasst. Außerdem wolle er noch im April der Firma einen Besuch abstatten. (SZ/aw)

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