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Landtagswahl 2019

Etwas anderes als Kapitalismus

So starten Sachsens Linken in den Wahlkampf. Für die Kampagne holt die Partei einen alten Begriff hervor.

Mit Blick in Richtung „Sozialismus“: Sachsens Parteichefin Antje Feiks und Rico Gebhardt, der Spitzenkandidat der Linken für die Landtagswahl am 1. September in Sachsen.
Mit Blick in Richtung „Sozialismus“: Sachsens Parteichefin Antje Feiks und Rico Gebhardt, der Spitzenkandidat der Linken für die Landtagswahl am 1. September in Sachsen. © dpa/Sebastian Kahnert

„Ich war, ich bin und ich werde Sozialist bleiben“, sagt Rico Gebhardt. „Ich glaube tatsächlich, dass es neben dem Kapitalismus etwas anderes geben muss.“ Sachsens Linke beschwört für ihren Wahlkampf zur Landtagswahl am 1. September den „Sozialismus“. „Bitte nicht zurück in die Vergangenheit“, ruft ein Passant im Vorbeigehen. Nein, der Sozialismus soll modern sein, „ohne die Fehler der Vergangenheit“, sagt Parteichefin Antje Feiks bei der Vorstellung der Kampagne am Donnerstag in Dresden. „Sozialismus: demokratisch, ökologisch und feministisch“ – so steht es auf den Wahlplakaten.

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