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Etwas Schnulze und große Bilder

Irmela Hennig über den dieser Tage in den Kinos der Region anlaufenden Dokumentarfilm „Maleika“.

© PR

Region. Die Erlebnisse der Löwenmutter Elsa und ihrer drei Jungen begeisterte Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre das Kinopublikum. „Frei geboren – Königin der Wildnis“ und „Drei Strolche in der Wildnis“ basierte auf den tatsächlichen Erlebnissen des Wildhüters George Adamson und seiner Frau Joy in Kenia. Nun gibt es ein neues Wildnis-Abenteuer auf der Leinwand. „Maleika“ heißt der Streifen, der in den kommenden Tagen in der Kino-Extra-Reihe der Filmpaläste Bautzen, Görlitz und Zittau zu sehen ist. Dieses Mal steht eine Gepardin im Mittelpunkt. Sie hat sechs Junge zur Welt gebracht. Und denen folgt die Doku. Sie zeigt das Heranwachsen der Jungen, die mal mutig, mal tollpatschig unterwegs sind. Es geht um den täglichen Überlebenskampf der Kleinen, ums Jagen, um eine mutige Tiermutter und die Schönheit einer verletzlichen und bedrohten Natur. Der Kommentar und auch der Soundtrack erinnern ein bisschen an die Disneyfilme und haben mitunter Schnulzen-Nähe. Doch die Bilder des deutschen Kunstmalers, Fotografen, Filmemachers, Artenschützers und Autors Matto Barfuss sind beeindruckend. Mit Blick auf den Maleika-Film entstand übrigens eine Modekollektion im Gepardenmuster-Look, aber nicht aus dem echten Fell der geschützten Tiere. (szo)

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