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Urlaub in Corona-Zeiten: Europa lernt noch

Bei wichtigen Fragen bleibt die EU zahnlos. SZ-Korrespondent Detlef Drewes kommentiert die Reisebeschlüsse aus Brüssel.

Von Detlef Drewes
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Detlef Drewes ist SZ-Korrespondent in Brüssel.
Detlef Drewes ist SZ-Korrespondent in Brüssel. © Suliane Favennec/AFP/dpa/SZ

Eine entspannte Urlaubsreise sieht sicher anders aus. Aber die Europäische Kommission wollte erkennbar etwas tun, um die Bevölkerung für die Strapazen und Belastungen des Lockdowns zu belohnen. Und so entstand ein Paket, das zwar einerseits das Ende pauschaler Verfügungen verkündete und auf „gezielte Maßnahmen“ setzt, die den betroffenen Unternehmen, Anbietern und Mitgliedsstaaten zugewiesen werden. Aber andererseits ergeht sich Brüssel wieder einmal in letzten Details – etwa über Filtersysteme in Flugzeugen und international verkehrenden Bahnen und Bussen sowie Schiffen. Das ist unnötig bis unpassend.

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