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Fahrstuhl für die Platte in Döbeln Nord

Die TAG lässt gerade zwei Problemhäuser umbauen. Deren Wohnungen lassen sich nur schwer vermieten. Im Moment hilft der Leerstand aber.

Von Jens Hoyer
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Dirk Förster-Wehle (rechts) und Michael Köckritz von der TAG Wohnen stehen vor den beiden sogenannten Punkthäusern in Döbeln Nord, die gerade umgebaut werden. Diese Wohnungen werden mit Balkonen und veränderten Grundrissen aufgewertet.
Dirk Förster-Wehle (rechts) und Michael Köckritz von der TAG Wohnen stehen vor den beiden sogenannten Punkthäusern in Döbeln Nord, die gerade umgebaut werden. Diese Wohnungen werden mit Balkonen und veränderten Grundrissen aufgewertet. © Jens Hoyer

Döbeln. Von den sogenannten Punkthäusern, Plattenbauten aus DDR-Zeiten, stehen in Döbeln Nord einige. Für die Vermieter sind sie Problemfälle. Sie haben sechs statt der üblichen fünf Geschosse und keine Aufzüge. Sie haben keine Balkone und sind zudem ungünstig geschnitten. Auf jeder Etage gibt es zwar eine große Dreiraumwohnung, aber auch vier Einraumwohnungen. Für die seien nur sehr schwer Mieter zu finden, sagt Dirk Förster-Wehle, Leiter Immobilienmanagement der TAG Wohnen.

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