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Fasanenschlösschen startet verspätet

Die Saison des Moritzburger Mini-Schlosses dauert normalerweise vom Frühjahr bis zum Herbst. Aber nicht in diesem Jahr.

Nicht mehr verschlossen. Das Moritzburger Fasanenschlösschen kann endlich wieder besucht werden.
Nicht mehr verschlossen. Das Moritzburger Fasanenschlösschen kann endlich wieder besucht werden. © Arvid Müller (Archiv)

Moritzburg. Das Moritzburger Barockschloss durfte nach dem coronabedingten Stopp bereits Anfang Mai wieder seine Tore öffnen. Seitdem ist auch die dem 350. Geburtstag August des Starken gewidmete Sonderschau in den historischen Räumen zu sehen.

Mehr Geduld brauchten Schlossverantwortliche und Besucher beim kleinen Gegenstück des einstigen Jagdschlosses der Wettiner - dem Fasanenschlösschen am Bärnsdorfer Großteich. Denn in dem Paradies in der Nussschale, wie das Kleinod vom Schlösserland Sachsen beworben wird, geht es eng zu. Für die Corona-Anfangszeit einfach zu eng.

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Doch nun hat das Warten ein Ende, wie die SZ auf Nachfrage erfuhr. Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr, ist das Fasanenschlösschen nun wieder geöffnet. Besuche sind, wie in den vergangenen Jahren, ausschließlich im Rahmen von Führungen möglich. Diese finden laut Schlösserland um 11, 13 und 15 Uhr statt. Die Gruppengröße beträgt übrigens wie in Vor-Corona-Zeiten zehn Personen.

Anders als das Schlösschen sind das dazugehörige Besucherzentrum und die dort gezeigte Sonderausstellung „Ich ging im Walde so für mich hin ... - Die Moritzburger Kulturlandschaft im Foto um 1900“ täglich von 10 bis 17 Uhr offen. Die Saison endet planmäßig am 31. Oktober.

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