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Sachsen

Der Freistaat ist ein schlechter Unternehmer

Sachsen ist an mehreren Unternehmen beteiligt, die allein 2017 rund 25 Millionen Euro Verlust machten.

Meissner Porzellan gehört zum kulturellen Erbgut Sachsens. Als Wirtschaftsunternehmen, das dem Freistaat gehört, schreibt die Manufaktur jedoch seit Jahren hohe Verluste. © Foto: dpa

Von Okan Bellikli

Dresden.  Die Firmenbeteiligungen des Freistaats Sachsen kommen die Steuerzahler teuer zu stehen. Die 19 Unternehmen, an denen Sachsen mindestens 50 Prozent hält, machten 2017 Verluste in Höhe von fast 25 Millionen Euro. Das geht aus dem in der vergangenen Woche vorgelegten Beteiligungsbericht hervor. 

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