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Fenster werden gestrichen

Der Bauplan für Stadthaus ist geändert. Nun geht es schneller.

Am kommunalen Gebäude Markt 26, dem ehemaligen Amtsgericht von Stolpen, könnten schon bald die Umzugskartons durch die Gänge getragen werden.

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Der Trink- und Abwasserzweckverband Mittlere Wesenitz könnte in den nächsten Wochen, also Ende Februar oder Anfang März, in das zweite Obergeschoss umziehen. Das verkündete Stolpens Bauamtsleiter Jörg Rutscher. Somit kann ein weiterer Teil des Großprojektes abgeschlossen werden. Damit es zügiger geht, wurde der ursprüngliche Bauplan geändert. Eigentlich hatte die Stadtverwaltung die malermäßige Instandsetzung der Fenster im zweiten Obergeschoss vertagt, weil die zu teuer geworden wäre. Jetzt sollen die Fenster aber doch gleich noch mit gestrichen werden. So kann das zweite Obergeschoss fertiggestellt werden. Die nachträglich eingebauten, inzwischen 23 Jahre alten Fenster sollen ebenfalls restauriert werden. Dafür wird die Ausschreibung vorbereitet. Die Stadträte haben darüber hinaus Nachträge bestätigt. Dazu gehören unter anderem eben die Maler- und Stuckarbeiten. Außerdem werden die Fliesenlegerarbeiten etwas teurer. Die Baukosten steigern sich entsprechend der beschlossenen Nachträge von 3 064 Euro auf 3 338 Euro. Auch die Kosten für den Trockenbau werden um 1 436 Euro höher als erwartet. (SZ/aw)

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