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Riesa

Feralpi will weiter Strom sparen

Bis 2020 soll der Verbrauch im Stahlwerk weiter sinken. Trotzdem appelliert der Leiter auch an die Bundespolitik.

Das Umspannwerk am Feralpi-Gelände in Riesa. Mehr als 500 Millionen Kilowattstunden pro Jahr verbraucht das Stahlwerk.
Das Umspannwerk am Feralpi-Gelände in Riesa. Mehr als 500 Millionen Kilowattstunden pro Jahr verbraucht das Stahlwerk. © Andreas Weihs

Riesa. Vertretbare Energiekosten sind für Stahlhersteller Feralpi eine Existenzgrundlage. Das hat Werksdirektor Frank Jürgen Schaefer bei einem Besuch des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, am Montag verdeutlicht. Das im Elektrostahlwerk eingesetzte Produktionsverfahren spare im Vergleich zu herkömmlichen Produktionsprozessen mit Hochofen und Blasstahlwerk bis zu 75 Prozent Energie und erzeuge rund 20 Prozent weniger CO2. 

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