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Was treibt da auf der Spree?

Am Freitag errichtete die Feuerwehr in Bautzen Ölsperren. Jetzt kann das Umweltamt Entwarnung geben.

Eine Verunreinigung der Spree ist am Freitagabend entdeckt worden. Mittlerweile ist sie beseitigt.
Eine Verunreinigung der Spree ist am Freitagabend entdeckt worden. Mittlerweile ist sie beseitigt. © LausitzNews.de/Toni Lehder

Bautzen. Die Gefahr ist gebannt, das Umweltamt gibt Entwarnung: Die unbekannte Flüssigkeit, die am Freitagabend in Bautzen auf der Spree entdeckt wurde, konnte am Montag entfernt werden. Das teilt Frances Lein, Sprecherin des Bautzener Landratsamtes, mit. Es „besteht aus unserer Sicht keine Besorgnis bezüglich einer Kontamination des Spreewassers“. 

Anwohner hatten die Feuerwehr alarmiert, weil sie auf Höhe der Spreegasse einen ungewöhnlichen Film auf der Wasseroberfläche gesehen hatten. Ein sofortiger Test ergab, dass es sich nicht um Öl handelte. Dennoch errichteten die Kameraden eine Ölsperre und brachten ein Bindemittel aus. Über das Wochenende sei kein weiterer Zufluss beobachtet worden, so Frances Lein. Daher habe man am Montag die angesammelte Substanz abgesaugt und die Sperre entfernt.

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Die genaue Zusammensetzung der Substanz kenne man noch nicht. Es handele sich um ein Fett, „welches dem Vernehmen nach bei der Unterhaltung eines Mühlgrabens freigesetzt wurde“. Es gebe allerdings keine „heiße Spur“ zur genauen Herkunft der Substanz. (SZ/MSM)

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