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Feuilleton

Die doppelte Dresden-Dröhnung

Die gut geölte Maschinerie der Berliner Band Rammstein funktionierte in Dresden trotz Regendusche. Doch einiges war diesmal ganz anders als erwartet.

Rammstein-Frontmann Till Lindemann beim Konzert in Dresden. © Andreas Weihs

Gewitter über Dresden. Das bereits gut gefüllte Rudolf-Harbig-Stadion mussten die Fans am späten Nachmittag erst mal räumen. Zumindest den Innenraum. Aus Sicherheitsgründen. Doch irgendwann waren die Wolken weggezogen,  die Security-Leute gaben Entwarnung, die Dusche war vorbei und los ging es. Und gleich mal einiger maßen unerwartet. Überhaupt nicht laut, derb und feurig.

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