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Neue Einsatzkleidung für die Wehr

Die Zahl der Atemschutzgeräteträger in der Glashütter Feuerwehr hat zugenommen. Die Stadt hat nun darauf reagiert.

In Glashütte ist die Zahl der ausgebildeten Atemschutzträger deutlich gestiegen
In Glashütte ist die Zahl der ausgebildeten Atemschutzträger deutlich gestiegen © Symbolbild: Klaus-Dieter Brühl

Die Glashütter Feuerwehr konnte in den letzten zwei Jahren die Zahl ihrer aktiven Mitglieder nahezu konstant halten. Darüber informierte Glashüttes Bürgermeister Markus Dreßler (CDU) in der jüngsten Stadtratssitzung. Demnach gab es in den Ortswehren der Uhrenstadt Ende 2018 genau 197 Aktive, ein Jahr später waren es 207. Gegenwärtig arbeiten in den Ortswehren 203 aktive Kameraden ehrenamtlich mit.

Deutlich zugenommen hat die Zahl der Atemschutzgeräteträger, also jener, die ausgebildet sind, an vorderster Front das Feuer zu bekämpfen. Ende 2018 gab es in den Ortswehren 79 Kameraden, die diese Ausbildung hatten, ein Jahr später waren es 87. Momentan gibt es 106 Atemschutzgeräteträger. Das sei eine erfreuliche Entwicklung, so Dreßler. Und das fordere die Stadt heraus, weiter in die Feuerwehr zu investieren. Das ist geschehen. Glashütte kaufte für mehr als 20.000 Euro 20 Sätze Einsatzkleidung.

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