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Feuerwehreinsatz im Hauptbahnhof

Der gesamte Dresdner Bahnhof musste geräumt werden. Die Alarmmeldung kam aus der Eingangshalle. Schuld war eine Fritteuse.

Der Hauptbahnhof Dresden musste am Donnerstag geräumt werden.
Der Hauptbahnhof Dresden musste am Donnerstag geräumt werden. © Archiv/Sven Ellger

Dresden. Am Donnerstagvormittag löste eine Brandmeldeanlage im Hauptbahnhof einen Feueralarm aus. Um 11.46 Uhr ging die Alarmmeldung bei der Berufsfeuerwehr in Übigau ein. Die Brandschützer rückten in Übigau und der Altstadt-Wache aus, um das Feuer zu löschen.

Zunächst musste geprüft werden, welcher Brandmelder Alarm ausgelöst hat. Parallel dazu wurden die Fahrgäste und Besucher im Hauptbahnhof gebeten, das Gebäude zu verlassen. "Die Leute kamen dieser Aufforderung recht diszipliniert nach", sagt Holger Uhlitzsch, Sprecher der Bundespolizei in Dresden. Rund 20 Minuten lang sei der komplette Bahnhof gesperrt gewesen.

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Schnell war klar, dass ein Brandmelder in der Empfangshalle bei Burger King der Alarmgeber war. Laut Uhlitzsch gab es kein offenes Feuer. "Eine Fritteuse hat gequalmt", ergänzt Feuerwehrsprecher Michael Klahre diese Information. Daraufhin wurde die Komplettsperre des Bahnhofs aufgehoben und nur noch der Bereich rings um den Imbissladen nahe dem Haupteingang gesperrt. "Es bestand keine Gefahr für die Reisenden", sagt Uhlitsch.

Die Feuerwehr bekam das Problem schnell unter Kontrolle, nun wird noch untersucht, was zu dem Defekt der Fritteuse geführt hat. (SZ/csp)

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