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Feuerwehrneubau geht in die Planung

Der neue Standort ist zwar hochwassersicher. Eine Brücke ist trotzdem entscheidend.

Von Gunnar Klehm

Mehrere Planungsaufträge für den Ersatzneubau der Feuerwehr in Krippen vergaben die Stadträte diese Woche im Technischen Ausschuss. Dazu gehören die Planungen für das Tragwerk, für Heizung, Lüftung, Sanitär-, Elektro- und für die sicherheitstechnischen Anlagen. Die beauftragten Unternehmen haben bereits Erfahrungen mit Feuerwehrgebäuden. „Das ist gut, denn wir haben das ehrgeizige Ziel, die Entwurfsplanung Ende des Monats fertig zu haben“, sagt Bad Schandaus Bürgermeister Andreas Eggert (parteilos).

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Das alte Feuerwehrgebäude steht nahe der Elbe und war zuletzt wieder im Juni vergangenen Jahres geflutet worden. Um gerade in Katastrophenfällen die Einsatzbereitschaft zu verbessern und aufrechterhalten zu können, soll nun ein Neubau auf hochwassersicherem Gelände errichtet werden. Dafür wurden im Wiederaufbauplan 1,15 Millionen Euro vorgesehen und vom Freistaat genehmigt. Der Bau erfolgt zu hundert Prozent mit Fördermitteln.

Ob der Kostenrahmen, der im Sommer eilig erstellt wurde, ausreicht, müssen nun die Berechnungen zeigen. Der Neubau soll anstelle des früheren Lehrschwimmbeckens entstehen. „Die Brücke dahin ist für den Betrieb ausreichend“, sagt der Bürgermeister. Nun wird geprüft, ob die Brücke auch alle Baufahrzeuge trägt.