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Firmen wollen Spenden

Der Unternehmerclub Oberlausitz wählt einen neuen Vorstand – und setzt sich neue Ziele.

© privat

Bischofswerda. Der Unternehmerclub Oberlausitz, 1995 in Bischofswerda gegründet, möchte künftig auch auf sozialem Gebiet tätig werden. Geplant sei eine Veranstaltung, deren Erlös einem sozialen Zweck zugute kommt, sagte Klubvorsitzender Bernhard Plewnia der SZ. Noch zu entscheiden sei, wann und in welchem Rahmen die Veranstaltung stattfinden und wer begünstigt werden soll. Er habe auf der jüngsten Versammlung diesen Vorschlag gemacht, und das Echo sei durchgehend positiv gewesen, sagte Bernhard Plewnia.

Bernhard Plewnia ist Inhaber eines Assekuranzunternehmens in Bloaschütz. Er wurde jetzt zum neunten Mal in Folge für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden des Klubs gewählt. Sein neuer Stellvertreter ist der Bischofswerdaer Malermeister Ingolf Bannert. Im Vorstand arbeiten außerdem mit: die Bischofswerdaer Steuerberaterin Ute Czerwinski als Schatzmeisterin sowie als Beisitzer Konrad Kretschmar, Inhaber eines Reisebüros aus Radibor, und Nicole Seliger-Richter, Aus- und Weiterbildungspädagogin aus Bautzen.

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Dem Klub gehören 41 Firmenchefs aus der Region Bischofswerda-Bautzen an. Vor einigen Jahren zählte er noch rund 50 Mitglieder. Neue, vor allem jüngere Unternehmer sind im Klub jederzeit willkommen. Sie treffen sich mehrmals im Jahr zu Weiterbildungen, Firmenbesuchen und Exkursionen, an denen auch die Partner teilnehmen. In der Vergangenheit äußerte sich der Klubvorsitzende gelegentlich auch zur Bischofswerdaer Stadtpolitik. Nach dem OB-Wechsel im vergangenen Jahr sei er zuversichtlich, was die Bischofswerdaer Stadtentwicklung betrifft, sagte Bernhard Plewnia. „Es gibt viele gute Ideen, die umgesetzt werden müssen.“ (szo)