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Teichwirte bangen um ihre Fische

Die Trockenheit bedroht die Fischwirtschaften. Ein Notabfischen ist für sie nicht mehr ausgeschlossen. Helfen können aber die Bürger.

Von Steffen Gerhardt
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Statt Wasser Stalldung. Rüdiger Richter nutzt mit seiner Teichwirtschaft Kreba die Trockenheit dafür aus, um mit Haufen von Stalldung beim Anstauen für Futter für die neue Fischbrut zu sorgen.
Statt Wasser Stalldung. Rüdiger Richter nutzt mit seiner Teichwirtschaft Kreba die Trockenheit dafür aus, um mit Haufen von Stalldung beim Anstauen für Futter für die neue Fischbrut zu sorgen. © André Schulze

Die Stimmung unter den Teichwirten der Oberlausitz droht zu kippen. Vor ihnen steht das dritte trockene Jahr in Folge - und dadurch fehlt ihnen das Wasser in ihren Teichen. Als "sehr grenzwertig" bezeichnet Rüdiger Richter die gegenwärtige Situation. Der Inhaber der Teichwirtschaft Kreba hat seine Teiche westlich des Schlossparkes von Kreba. Gespeist werden sie vom Schwarzen Schöps - und dieser führt noch Wasser. 

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