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Dresdner Flotte auf Schrumpfkurs

Zwei kleine Schiffe haben die Stadt verlassen. Doch dabei soll es nicht bleiben.

Die Dresdner Flotte - hier bei der alljährigen Parade - soll ZUwachs bekommen. © René Meinig

Die Sächsische Dampfschiffahrt braucht ein neues Schiff. Schon seit mehreren Jahren träumt Geschäftsführerin Karin Hildebrand davon, auch die wichtigsten Erwartungen hat sie bereits benannt: Es muss einen geringen Tiefgang haben, damit es auch bei Niedrigwasser noch fahren kann. Es soll einen Antrieb haben, der auch dann noch funktioniert. Das könnte ein Schaufelrad am Heck sein, so wie beim Hotelschiff ElbePrincesse, das für die Reederei Croisi Europe zwischen Berlin und Prag unterwegs ist und dabei regelmäßig auch in Dresden festmacht. Und es soll mehr Platz für Fahrräder haben als alle Dampfer und die zwei Salonschiffe August der Starke und Gräfin Cosel. Denn Radfahrer, die den Elberadweg benutzen, aber nur einen Teil der Strecke fahren wollen, hat Karin Hildebrand als potenzielle Kunden ausgemacht.

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