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Flutschutz für den Ernstfall

Der Hochwasserschutz für Dresdens Westen wird regelmäßig getestet. Pumpwerke bannen die Gefahr im Untergrund.

Von Peter Hilbert
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In Gohlis stehen nicht nur diese Flutschutzwände, sondern auch zwei große Pumpwerke.
In Gohlis stehen nicht nur diese Flutschutzwände, sondern auch zwei große Pumpwerke. © Sven Ellger

Über zwölf Kilometer des Dresdner Elbufers sind bereits hochwassersicher. Fast die Hälfte des neuen beziehungsweise ausgebauten Flutschutzes erstreckt sich entlang des Flusses im Dresdner Westen. Im August vergangenen Jahres wurde die komplette Anlage übergeben. Der Freistaat hatte rund 39 Millionen Euro dafür investiert, wobei auch EU-Fördermittel flossen. Hans-Georg Richter von der Landestalsperrenverwaltung (LTV) erklärt, wie dieser Flutschutz funktioniert und was unternommen wird, damit er im Ernstfall den Dresdner Westen nicht nur vor Hochwasser, sondern auch vor ansteigendem Grundwasser bewahrt. Als stellvertretender Flussmeister ist der 54-Jährige auch für diese Flutschutzanlagen zuständig. 

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