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Fördergeld für die Gerbergasse

Für den Straßenbau in der Gerbergasse hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eine Zuwendung in Höhe von 320000 Euro bewilligt. Den Bescheid wird Staatssekretär Roland Werner morgen in Meißen an OB Olaf Raschke übergeben.

Für den Straßenbau in der Gerbergasse hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eine Zuwendung in Höhe von 320 000 Euro bewilligt. Den Bescheid wird Staatssekretär Roland Werner morgen in Meißen an OB Olaf Raschke übergeben. Mit dieser Zusage kann die Stadt Meißen nun in die weitere Planung gehen und Ausschreibungen vorbereiten. Ziel ist es, noch im vierten Quartal dieses Jahres mit den Baumaßnahmen zu beginnen. Als Vorleistung hierfür laufen derzeit die Kanalbauarbeiten an der Kreuzung Gerbergasse/Martinstraße.

Durch die Sanierung, für die der Meißner Haushalt insgesamt 580 000 Euro vorsieht, soll die vielbefahrene Straße mitten in der Stadt beruhigt werden. Die auf einer Breite von sechs Metern asphaltierte Straße wird deshalb nur auf 4,50 Meter für den Autoverkehr zur Verfügung stehen. Vorgesehen ist auch eine 1,50 Meter breite Fahrradspur. An der Roten Schule sowie auf der gegenüberliegenden Straßenseite längs zur Fahrbahn entstehen 20 Kurzzeitparkplätze.

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Weil die Straße im Sanierungsgebiet Historische Altstadt liegt, müssen Eigentümer der anliegenden Häuser nicht mit Straßenausbaubeiträgen rechnen, wohl aber mit einer Ausgleichsforderung in den kommenden Jahren. (SZ/da)