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Riesa

Forstamt befürchtet Borkenkäferplage

Die Insekten könnten sich in diesem Jahr massenhaft vermehren. Grund ist das Wetter – in doppelter Hinsicht.

Revierförster Stefan Müller im Sommer 2018 in der Gohrischheide. Die Trockenheit hat damals den Wäldern zugesetzt – in Kombination mit Sturmschäden gute Bedingungen für verschiedene Borkenkäfer-Arten. © Sebastian Schultz

Landkreis. Die Zeit wird knapp, sagt Detlef Albrecht. „Bisher war das Wetter günstig, aber ab 20 Grad Celsius fliegt der Käfer wieder.“ Dann ist es deutlich schwieriger, noch gegen die Borkenkäfer vorzugehen, so der Sachgebietsleiter für Forst- und Landwirtschaft im Landratsamt Meißen.

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