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Görlitz

Franziska Schubert erntet Respekt im Netz

Viele honorieren den Verzicht der OB-Bewerberin auf eine neuerliche Kandidatur. AfD-Gegner einen sich hinter Ursu.

Franziska Schubert verzichtet auf den zweiten Wahlgang bei der Görlitzer OB-Wahl. ©  privat

Der Verzicht von Franziska Schubert am Freitag auf den zweiten Wahlgang bei der OB-Wahl am 16. Juni ist weithin mit Respekt aufgenommen worden – sowohl in der Stadt als auch außerhalb. „Eine gute Entscheidung“, schrieb der Rietschener Bürgermeister Ralf Brehmer (SPD) unter die Erklärung von Frau Schubert im Internet. Seine Parteifreundin Karin Mohr, die auch für den Görlitzer Stadtrat kandidiert hatte, erklärte: „Respekt!!! Und trotzdem sehr schade.“ Der IG-Metall-Chef Ostsachsens, Jan Otto, äußerte: „Das ist wahre Größe und Stärke! Hoffentlich bleibst Du Ostsachsen erhalten. Es gibt noch viel zu tun.“ Franziska Schubert hatte in ihrer Erklärung am Freitag auch mitgeteilt, dass sie in Görlitz bleiben will und weiter in und für die Stadt wirken möchte. Auch gegenüber der SZ hatte sie schon weit vor dem ersten Wahlgang angekündigt, in der Stadt zu bleiben.

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