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„Orosz muss mit der Faust auf den Tisch schlagen“

Zwölf große Bauträger schlagen Alarm: Die Dresdner Verwaltung arbeitet viel zu langsam. Das kostet Geld, Zeit und Nerven. Uwe Kraft, Chef der Elbe-Bau Dresden, fordert die Bürgermeisterin im SZ-Interview zum Handeln auf.

© André Wirsig

Dresdens Bauträger kämpfen tagtäglich mit den Behörden. Das Bauen wird erschwert, weil die Ämter in der Stadtverwaltung schlecht zusammenarbeiten, lautet die Kritik. Die Investoren fordern Berechenbarkeit und kürzere Bearbeitung von Bauanträgen. Nur so lasse sich der dringend benötigte Wohnungsbau schnell verwirklichen. Zwölf Bauträger haben sich deshalb zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen. Sie sind erfahren und haben in den vergangenen 20 Jahren mehr als eine Milliarde Euro in Dresden investiert und fast 10.000 Wohnungen errichtet. Darunter waren auch Jahre mit sehr hohem Leerstand und Wohnungsabriss. Erst seit drei Jahren zieht der Markt wieder an. Nun schlagen sie Alarm. Uwe Kraft, Chef der Elbe-Bau Dresden, erklärt die Gründe.

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