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Freitaler hängen am Bargeld

Immer mehr Geschäfte machen das Zahlen per Handy möglich. Doch die Kunden sind zurückhaltend.

So einfach geht es: Das Handy muss nur an das Kartenlesegerät gehalten werden. Die Daten werden sodann über Funk ausgetauscht und der Betrag vom Konto abgebucht. Was sich in anderen europäischen Staaten schon durchsetzt, wird von deutschen Verbrauchern nu © Andreas Weihs

Die Pflanze kostet nur 7,49 Euro. Die ältere Dame fischt einen Zehn-Euro-Schein aus dem Portemonnaie. Dann überlegt sie es sich noch mal und kramt Kleingeld hervor. Die Frau an der Kasse wartet geduldig und gibt dann drei Euro Wechselgeld heraus. Soweit alles normal an diesem Wintertag im Toom-Baumarkt Freital, wo täglich Tausende Euro für Werkzeuge, Gartenzubehör und Baumaterial umgesetzt werden. Gut die Hälfte aller Kunden zahlt mit Bargeld, die andere Hälfte per Geldkarte. Dabei ist seit August 2018 auch das Zahlen mit dem Handy möglich. „Das nutzen aber nur ganz wenige“, berichtet Toom-Geschäftsführer Mirko Lessing.

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