merken
PLUS

Friedensdekade lädt zum Nachdenken ein

Unter dem Motto „Solidarisch?“ findet vom 10. bis 20. November in Radebeul die 34. Friedensdekade statt. Die Radebeuler Kirchen laden in diesem Zusammenhang herzlich zu zwei Gesprächsabenden sowie zu den allabendlichen Friedensgebeten ein.

Unter dem Motto „Solidarisch?“ findet vom 10. bis 20. November in Radebeul die 34. Friedensdekade statt. Die Radebeuler Kirchen laden in diesem Zusammenhang herzlich zu zwei Gesprächsabenden sowie zu den allabendlichen Friedensgebeten ein.

Auftakt für die Friedensdekade in der Friedenskirche ist der Gottesdienst am 10. November, 9.30 Uhr. Am 12. November, 19.30 Uhr, sind alle Interessierten zu einem Gespräch zur Frage „Wie solidarisch ist Radebeul?“ in den Luthersaal der Friedenskirche eingeladen. Gäste sind Oberbürgermeister Bert Wendsche und Martin Oemichen vom Bündnis Buntes Radebeul.

TOP Immobilien
TOP Immobilien
TOP Immobilien

Finden Sie Ihre neue Traumimmobilie bei unseren TOP Immobilien von Sächsische.de – ganz egal ob Grundstück, Wohnung oder Haus!

Am 18. November, 19.30 Uhr, beleuchten in der Lutherkirche in Radebeul-Ost der katholische Pfarrer Christoph Behrens und Vertreter von Eine-Welt-Laden, Frauenhaus, Tafel sowie „Allerhand“ Gebrauchtwarenladen das Thema „Solidarität in Radebeul“ aus einer praktischen Perspektive.

Die abendlichen Friedensgebete finden ab Dienstag, 12. November, an allen Wochentagen, jeweils um 18 Uhr in der Friedenskirche statt. Den Abschluss der Friedensdekade bildet ein ökumenischer Gottesdienst am Buß- und Bettag (20. November), 10 Uhr, in der Christus-König-Kapelle mit anschließendem Agapemahl. (SZ)