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FSG sammelt für guten Zweck

Beim sozialen Weihnachtsmarkt gehen die Erlöse der Tombola an die Stiftung Lichtblick. Auch am kommenden Wochenende.

Wie unterstützt die Freitaler Strom und Gas GmbH Lichtblick?

Wir sind seit 2009 Gastgeber des sozialen Weihnachtsmarktes und stellen dafür unser Betriebsgelände samt Gaswerkhalle zur Verfügung. Auch am kommenden Wochenende wird der Potschappler Advent wieder stattfinden. Neben einigen anderen Aktivitäten organisieren wir dann auch jedes Jahr noch eine Tombola. Deren Erlös geht dann ausschließlich an Lichtblick.

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Wie wurden Sie auf die Stiftung Lichtblick aufmerksam?

In der SZ gab es einige Berichte über die Stiftung an sich und natürlich auch über viele Beispiele, was mit dem Geld gemacht worden ist.

Was ist in den vergangenen Jahren an Geld zusammengekommen?

Wir stocken den Betrag immer großzügig auf. Rund 6 000 Euro waren es daher in den vergangenen vier Jahren.

Wieso ist es ausgerechnet Lichtblick, für die sich die FSG entschieden hat?

Gerade zu Weihnachten wird man mit Spendenaufrufen aus aller Welt überschüttet. Als regionales Unternehmen wollen wir den Fokus aber natürlich besonders auf Freital und die Region legen. Da ist Lichtblick eine gute Adresse, weil die Stiftung genau hier den Menschen hilft, die Unterstützung brauchen. Und das unkompliziert und ohne großen Verwaltungsapparat.

Verfolgen Sie, was mit dem Geld insgesamt passiert?

Als aufmerksame Leser der SZ lesen wir natürlich die vielen Berichte, wo über Beispiele berichtet wird, bei denen Lichtblick geholfen hat. Und einen Gesamtbericht der Stiftung gibt es ja auch. Damit ist das Ganze transparent und die FSG weiß, wofür das Geld insgesamt verwendet worden ist. Und da sind immer harte Schicksale und herzerwärmende Fälle dabei, wo die Stiftung einen Lichtblick schenken konnte. Wir fühlen uns da als Unterstützer wirklich gut aufgehoben.

Gespräch: Matthias Weigel.