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Für alle Beteiligten sinnvolle Erneuerung

Frank Schweitzer aus Radebeul äußert sich zum Artikel „Grüne Welle für die Meißner Straße gefordert“ vom 4. April auf Seite 7: In seiner Forderung kann ich Herrn Hartmann nur zustimmen. Ich weiß nicht, wie es andere Autofahrer sehen, aber eigentlich kommt man sich als solcher nur noch gemolken vor.

Frank Schweitzer aus Radebeul äußert sich zum Artikel „Grüne Welle für die Meißner Straße gefordert“ vom 4. April auf Seite 7:

In seiner Forderung kann ich Herrn Hartmann nur zustimmen. Ich weiß nicht, wie es andere Autofahrer sehen, aber eigentlich kommt man sich als solcher nur noch gemolken vor.

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Da werden auch mit Mitteln – die zum nicht unerheblichen Teil über Kfz-, Mineralölsteuern usw. von den Autofahrern selbst erbracht werden –, Straßen im Zuge von Generalsanierungen soweit umgebaut, dass ein flüssiges Fortkommen möglichst erschwert wird. Der Öffentliche Personennahverkehr wird per Vertrag grundsätzlich auf Vorrang geschaltet (vielleicht würde eine Gleichbehandlung ja auch schon reichen) und wenn sich dann die Autos zwangsläufig auf den so zurückgebauten Straßen unter Zuhilfenahme unsinniger Ampelschaltungen stauen, werden sie als Lärm- und Feinstauberzeuger hingestellt. Weichen die so geplagten Autofahrer auf Nebenstraßen aus, dauert es nicht lange, bis sich die Anwohner dieser Nebenstraßen beklagen und den Einbau von „Verkehrsberuhigungen“ (natürlich aus Steuermitteln) fordern, um die Autos zumindest vor ihrer Haustür fernzuhalten. Ein sinnvolles Verkehrskonzept sieht anders aus!