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Politik

Für Johnson gibt es keine Schonfrist

Boris Johnson tritt die Nachfolge von Theresa May als britischer Premier an. Die Wahl offenbart den traurigen Zustand der politischen Kultur - ein Kommentar. 

SZ-Redakteur Frank Grubitzsch. © dpa/Montage: SZ-Bildstelle

Nun also ist er tatsächlich am Ziel: Kaum jemand hatte in den letzten Wochen daran gezweifelt, dass sich Boris Johnson im Rennen um den Vorsitz der Konservativen Partei durchsetzen und damit auch das Amt des britischen Premierministers übernehmen wird.

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