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Funklöchern im Landkreis auf der Spur

Die SZ will herausfinden, ob und wo im Kreis Bautzen Mobilfunknetze nicht funktionieren – und braucht dabei die Hilfe ihrer Leser.

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Wenn Bernd Rehn in Doberschütz bei Bautzen mit seinem Handy telefonieren will, dann muss er in die erste Etage seines Hauses steigen. Weiter oben hat er wenigstens ein bisschen Netzempfang. Wenn Kunden sein Ingenieurbüro über die Mobilnummer erreichen wollen, müssen sie eben Glück haben, dass er gerade oben ist. Bernd Rehn hat sich schon ein paar Mal bei seinem Netzanbieter Vodafone beschwert. Bisher ohne Erfolg. Nun fragt er bei der SZ, ob er denn der Einzige weit und breit sei, der zu Hause keinen ordentlichen Netzempfang hat.

Wir wollen die Frage gerne an Sie, liebe Leserinnen und Leser, weitergeben. Mit Ihrer Hilfe wollen wir den Funklöchern im Landkreis auf die Spur kommen, so es sie denn gibt. Schreiben sie uns eine E-Mail, wenn Sie wissen, wo es regelmäßig Funklöcher gibt. Mit den Erkenntnissen wollen wir dann die vier großen Netzanbieter T-Mobile, Vodafone, O 2 und E plus konfrontieren. (SZ/ju)

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