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Fußgängerüberweg an der Brücke Hauptstraße fehlt

Zum Artikel „Wie gefährlich ist die Kreuzung?“ vom 8. November schreibt Sylvia Bensch aus Radebeul: Mit Spannung habe ich diesen Zeitungsartikel gelesen, brennt mir doch diese Thematik seit Langem unter den Nägeln.

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Zum Artikel „Wie gefährlich ist die Kreuzung?“ vom 8. November schreibt Sylvia Bensch aus Radebeul:

Mit Spannung habe ich diesen Zeitungsartikel gelesen, brennt mir doch diese Thematik seit Langem unter den Nägeln.

Ich bin entsetzt, wie lasch seitens der Verkehrsbehörde mit dem Thema umgegangen wird. Herr Zill hat sicher kein schulpflichtiges Grundschulkind, welches täglich diese gefährliche Kreuzung überqueren muss. Muss man denn immer warten, bis etwas passiert?

Hier ein Auszug aus der E-Mail an die Stadtverwaltung Radebeul: „Im Sanierungsgebiet Radebeul-Ost geht es stetig voran. Jedoch möchte ich Sie auf eine Gefahrenquelle aufmerksam machen, welche mir im Zuge der Freigabe der Verlängerung der Gartenstraße und der damit verbundenen Änderung der Vorfahrt, seit einigen Wochen auffällt.

Wenn man aus Richtung Gartenstraße kommend, die Brücke Hauptstraße überqueren möchte, ist dies ein sehr gefährliches und zeitraubendes Unterfangen. Sie haben auf der einen Seite einen wunderbaren Fußgängerüberweg angelegt, warum nicht auch für diese Querung?

Für mich als Rollstuhlfahrer besteht keine Alternative, die Brücke an einer übersichtlicheren Stelle zu überqueren. Für meine Tochter ist dies der tägliche Weg in die Schillerschule.

Da durch die Baumaßnahmen am zukünftigen Stadtteilzentrum der rechtsseitige Gehweg und der dort ehemals vorhandene Fußgängerüberweg weggefallen sind, besteht aus meiner Sicht dringend Handlungsbedarf.

Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür und sicher läuft nicht nur meine Tochter aus Richtung Gartenstraße in ihre Bildungseinrichtung. Ich stehe mit meinem Rolli teilweise zehn Minuten an der Straße.“