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WCM. Die Pleite der Beteiligungsfirma WCM hat laut Klinikbetreiber Maternus „keine direkten Auswirkungen“ auf die sächsischen Standorte. Auch nach Insolvenz seines Hauptaktionärs sei der Betrieb der Pflegeeinrichtungen...

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WCM. Die Pleite der Beteiligungsfirma WCM hat laut Klinikbetreiber Maternus „keine direkten Auswirkungen“ auf die sächsischen Standorte. Auch nach Insolvenz seines Hauptaktionärs sei der Betrieb der Pflegeeinrichtungen und Kliniken „vollständig sichergestellt“. Das Unternehmen betreibt auch drei Pflegezentren in Leipzig und eins in Schönheide (Erzgebirge). (SZ)

Ladenschluss. Die Berliner Geschäfte können ab 25. November von Montag bis Sonnabend rund um die Uhr öffnen. Das neue Ladenöffnungsgesetz wird nach den Plänen des Senats spätestens dann gelten, bestätigte eine Sprecherin der Sozialverwaltung einen Bericht des „Tagesspiegels“. (dpa)

Daimler-Chrysler. Hochrangige Manager des Konzerns sind über unkorrekte Geschäfte im Busbereich gestolpert. Wie es gestern hieß, habe Wolfgang Diez, Leiter der Daimler-Chrysler-Busaktivitäten und Chef der Evobus GmbH, aus „persönlichen Gründen“ sein Amt sofort niedergelegt. Näheres wurde nicht bekannt. (dpa)

Dofasco. Die Übernahme des kanadischen Stahlkonzerns vom Branchenführer Arcelor Mittal rückt für Thyssen-Krupp in weite Ferne. Die niederländische Stiftung, die die Dofasco-Anteile hält, hat sich gegen eine Selbstauflösung ausgesprochen, die Voraussetzung für eine Veräußerung war. (dpa)