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Gastkommentar: Noch kein Grund zur Entwarnung

Innenminister Roland Wöller (CDU) über die Entwicklung von Straftaten in der Oberlausitz

© dpa

Zwar ist die Zahl der Straftaten in den letzten Jahren zurückgegangen, einen Grund zur Entwarnung gibt es aber nicht. Als im Jahre 2008 die stationären Grenzkontrollen wegfielen, stand die Polizei vor neuen Herausforderungen. Sachsen hat deshalb ein 15-Punkte-Programm ausgearbeitet. Starke Polizeipräsenz an den Grenzen, verdachtsunabhängige Kontrollen, verstärkter Fahndungsschleier in grenznahen Gebieten und Präventivmaßnamen sind einige dieser Punkte. Darüber hinaus haben wir die Zusammenarbeit der Bundes- und Landespolizei mit dem Zoll gestärkt und die Kooperation mit den polnischen und tschechischen Nachbarn ausgebaut. Um die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei zu vertiefen, richten wir gerade ein erstes gemeinsames Fahndungs- und Kompetenzzentrum in Bautzen ein. Damit verbessern wir die Sicherheitslage und stärken das Sicherheitsgefühl der Bürger.

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