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Zittau

Gefährliche Experimente im Kreuzgewölbe

Die 365-jährige Geschichte des Schlosses Althörnitz hat auch mit Porzellan zu tun.

Rund vier Kilometer westlich des Zittauer Stadtkerns liegt inmitten eines Parkes das Schloss Althörnitz. Dominierend sind die beiden achteckigen Türme, wenngleich sie von der angrenzenden Straße aufgrund der Bäume nur schwer einzusehen sind.
Rund vier Kilometer westlich des Zittauer Stadtkerns liegt inmitten eines Parkes das Schloss Althörnitz. Dominierend sind die beiden achteckigen Türme, wenngleich sie von der angrenzenden Straße aufgrund der Bäume nur schwer einzusehen sind. © Sammlung Rolf Hill,

Als der Zittauer Baumeister Valentin im Auftrag des Zittauer Bürgermeisters Christian von Hartig Schloss Althörnitz in den Jahren 1651 bis 1654 erbaute, da wurde der Eingang zunächst nur von einem, nämlich dem linken der beiden achteckigen Türme flankiert. Daran befand sich eine eingemauerte Tafel mit Inschrift. Das darunter angebrachte Relief des Markuslöwen mit Schwert und Bibel wies auf von Hartigs Zugehörigkeit zum Orden der Markusritter hin. Die deutsche Übersetzung der lateinischen Inschrift lautet: „Der angenehmen Muße der ehrenvollen Beschäftigung und dem Geist des Ortes wegen des Reizes der Lage hat diesen Teil geweiht Christian von Hartig in Hörnitz, Ritter des Markusordens.“

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