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Döbeln

Geld für die Sporthallen

Die Heizungsanlage der Karl-Zimmermann-Halle ist bereits modernisiert. Nun geht es in der Schulturnhalle weiter.

©  dpa / Symbolbild

Leisnig. Mit etwas mehr als fünf Millionen Euro hat die Stadt Leisnig in diesem und im nächsten Jahr einige Investitionen auf dem Plan stehen. Mit dem Beschluss des Doppelhaushaltes vor der Sommerpause haben die scheidenden Stadträte die Voraussetzung dafür geschaffen, dass das Geld auch ausgegeben werden kann.

Mit reichlich vier Millionen Euro steht für dieses Jahr die größte Investitionssumme zur Verfügung: Mehr als eine Million Euro wird allein der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Bockelwitz kosten, der voraussichtlich im September startet. 

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Ebenfalls eine höhere Summe hat Kämmerin Andrea Graupner für den grundhaften Ausbau der Johannistalstraße reserviert. Die gehört nach einem Trägerwechsel nicht mehr dem Freistaat, sondern der Kommune. Wann der nötige Ausbau starten kann, steht Bauamtsleiter Thomas Schröder zufolge noch immer nicht fest.

Die erste größere Investition 2019 ist mit der Heizungserneuerung in der Karl-Zimmermann-Turnhalle bereits erledigt. Nun soll noch die Sporthalle neben der Oberschule grundlegend in Ordnung gebracht werden. Unweit davon gibt es wahrscheinlich 2019 noch die Baustelle Lindenplatz. Dort ist vorgesehen, den Kanal und die Straße zu erneuern, den Platz zu gestalten. Auch der Ausbau von Mittel- und Neugasse stehen noch auf dem Plan.

In der Karl-Wagler- und Poststraße soll das dann 2020 passieren. Für den Bauhof ist die Anschaffung eines Klein-Lastwagens geplant. Und neben dem Kauf eines Feuerwehrfahrzeuges sind turnusmäßig die Druckluftatmer der Feuerwehrleute zu erneuern.

Einen Großteil der Investitionen kann die Stadt mit Fördergeld bestreiten. Die gibt es von Bund und Land auch noch aus dem Programm „Brücken in die Zukunft.“

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