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Gemeinderat muss nachsitzen

Die Sitzung des Gemeinderats Klingenberg am Dienstag ist geplatzt. Viele Räte hatten sich entschuldigt. „Urlaub oder berufliche Verhinderung“ nannte Bürgermeister Torsten Schreckenbach (Bürger für Klingenberg) als Gründe.

Die Sitzung des Gemeinderats Klingenberg am Dienstag ist geplatzt. Viele Räte hatten sich entschuldigt. „Urlaub oder berufliche Verhinderung“ nannte Bürgermeister Torsten Schreckenbach (Bürger für Klingenberg) als Gründe. Letztlich trafen sich nur 17 stimmberechtigte Vertreter. 18 hätten es mindestens sein müssen, damit das Gremium beschlussfähig ist. So gab es nur Informationen. Entscheidungen konnte der Rat nicht treffen.

Nun müssen die Gemeinderäte nachsitzen. Bereits für kommenden Dienstag setzt Bürgermeister Torsten Schreckenbach (Bürger für Klingenberg) eine Wiederholungssitzung an. Denn ihm sitzt die Zeit im Nacken, vor allem wegen der Baupläne im Kindergarten Klingenberg. Er soll erweitert werden und neue Krippenplätze bekommen. Damit der Betrieb nicht gestört wird, sollen die Handwerker vor allem in den Ferien arbeiten. Damit das klappt, müssen jetzt aber die Aufträge rausgehen. Das ist Aufgabe des Rats. Doch für die Wiederholungssitzung ist Schreckenbach optimistisch. „Dafür reicht es, wenn drei Räte teilnehmen. Die kommen auf jeden Fall“, sagt er. Er hält es für möglich, dass bei vielen Räten nach der jüngsten Wahl die Motivation fehlt. Zum Klingenberger Rat gehören 34 Mitglieder, von denen 20 nicht wieder gewählt wurden. (SZ/fh)

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