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Gemeinsam für die Sicherheit der Kinder

über den Schwimmunterricht

Romy Kühr

Als ich Schwimmen gelernt habe, da ging man einfach mit ein paar Freunden in den örtlichen Badeteich – und los ging’s. Der Schwimmmeister hat natürlich immer ein Auge auf uns geworfen und auch mit dem Schulsport ging’s bei schönem Wetter ab und zu ins Freibad. Aber so straff organisiert wie heute war der Schwimmunterricht nicht.

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Dass es heute so gut organisiert läuft, ist spitze. So lernen Kinder – unabhängig davon, wie engagiert die Eltern sind – schon frühzeitig schwimmen und sind sicher in den Seen und Freibädern unterwegs. Denn, die Zeiten haben sich geändert. Genauso, wie man heute Kinder nicht mehr im Dunkeln allein rausschickt, würden Eltern wohl nicht mehr auf die Idee kommen, den Sprößling zum Baden gehen zu lassen, wenn er noch nicht schwimmen kann.

Erfreulich ist, dass der Freistaat auch auf die geänderten Zeiten reagiert und das Schwimmen fester Lehrplanbestandteil der Grundschulen ist. Doch der Schwimmspaß kostet Geld und ist aufwendig. Bezahlen müssen ihn die Gemeinden, organisieren der Landkreis. Die Grundschulen müssen die weite Fahrt in den Schulalltag integrieren. So ziehen alle an einem Strang – für die Sicherheit der Kinder.