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Gemeinsam für Lauta vorerst gescheitert

Mit „Pro Lauta“ soll eine Plattform entstehen, die Kräfte, Interessen und Fähigkeiten zum Wohle der Stadt und all ihrer Ortsteile bündelt. Dieses Ansinnen hatten der Lautaer Bündnisgrüne Jens Bitzka und Claudius Noack, der bis 2008 in Lauta gelebt hat und weiter enge Kontakte in die Stadt pflegt.

Mit „Pro Lauta“ soll eine Plattform entstehen, die Kräfte, Interessen und Fähigkeiten zum Wohle der Stadt und all ihrer Ortsteile bündelt. Dieses Ansinnen hatten der Lautaer Bündnisgrüne Jens Bitzka und Claudius Noack, der bis 2008 in Lauta gelebt hat und weiter enge Kontakte in die Stadt pflegt. Unter dem Motto „Gemeinsam für Lauta“ starteten sie Anfang des Jahres den Versuch, eine möglichst breite Bürgerschaft für ihre Idee zu gewinnen. Knapp 30 Neugierige waren der Einladung zu einer Infoveranstaltung gefolgt, darunter auch Bürgermeister Hellfried Ruhland.

Die ursprünglich ins Auge gefasste Gründung eines Fördervereins war bereits im Verlauf der Informationsveranstaltung in den Hintergrund gerückt. Allerdings wollten sich die beiden Initiatoren nicht von dem Vorhaben verabschieden, diejenigen, die etwas für Lauta tun wollen, zu aktivieren. „Es geht darum, Engagement zu bündeln, etwas zu machen, was in der Öffentlichkeit sichtbar ist“, hatte Claudius Noack im Januar gesagt und als Beispiel den Lautaer Stadtpark genannt, von dem es heißt, dass er in einem erbärmlichen Zustand sei. „Hier könnte man tätig werden.“

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Der Bürgermeister ermunterte Jens Bitzka und Claudius Noack, die sich einen Frühjahrsputz vorstellen konnten. Zudem bot Hellfried Ruhland auch die technische Unterstützung durch die Stadt an. Ein Frühjahrsputz hat bisher nicht stattgefunden. „Wir haben über Facebook gefragt, wer mitmachen würde“, war Bitzka zu erfahren. Es habe sich nur einer gemeldet. Daher wurde nichts weiter unternommen. Allerdings könne er sich einen neuen Anlauf mit „Gemeinsam für Lauta“ durchaus vorstellen. „Vielleicht können wir ja auch den neuen Stadtrat ins Boot holen.“ (rgr)