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Görlitz

Gerüste an der Peterskirche nichts Neues

Bauarbeiten an den Türmen der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Görlitz gab es schon mehrfach. Die SZ zeigt historische Bilder.

Blick auf die Peterskirche mit den beiden eingerüsteten Türmen.
Blick auf die Peterskirche mit den beiden eingerüsteten Türmen. ©  Nikolai Schmidt

Seit Mai ist der Blick auf die beiden Türme der Görlitzer Peterskirche verstellt  schön verstellt.  In den von 2000 bis 2002 sanierten Türmen waren Risse aufgetreten, die behoben werden müssen. Schuld sind Minerale, die sich gebildet hatten. Im November des vergangenen Jahres wurde damit begonnen, die beiden Türme einzurüsten, im April kam die Kunst dazu: Claudia Walde,  In der Graffiti-Szene als MadC bekannt, hat vier große Plakate gestaltet. Ein fünftes entstand unter ihrer Anleitung durch acht Schüler der zehnten Klasse aus der Scultetus-Oberschule. Seit Ende April schmücken die fünf, jeweils fünf mal acht meter großen Plakate das Gerüst. Bis Ende September sollen die wichtigsten Arbeiten fertiggestellt, Ende November das Gerüst abgebaut sein.

Was derzeit der Hingucker in der Görlitzer Altstadt ist, war in der Geschichte des Bauwerks gar nicht so selten. Eingerüstet waren die Türme schon einige Male, wenn auch längst nicht so schön. Die folgende Bildergalerie zeigt historische Bilder:

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