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Zittau

Gibt's eine Rettung fürs Skispringen?

Die Anlage in Harrachov ist marode und deswegen gesperrt. Ob es Geld vom Staat dafür gibt, ist nicht sicher.

Der deutsche Skispringer Severin Freund hob 2014 noch von der Schanze in Harrachov ab. Danach wurde die völlig marode Anlage mit fünf Schanzen gesperrt. Nun versuchen Sportler, Geld für die Rettung zu sammeln.
Der deutsche Skispringer Severin Freund hob 2014 noch von der Schanze in Harrachov ab. Danach wurde die völlig marode Anlage mit fünf Schanzen gesperrt. Nun versuchen Sportler, Geld für die Rettung zu sammeln. © dpa/Archiv Bucharuv klub/SZ-Montage

Kein schöner Anblick – die verfallenen Sprungschanzen im tschechischen Harrachov (Harrachsdorf). 2014 fand dort die vorerst letzte Weltmeisterschaft im Skifliegen statt. Danach wurde die Anlage am Nordhang des Berges Čertová Hora ( Teufelsberg) dichtgemacht. Im vergangenen Jahr mussten wegen ihres schlechten Zustandes auch die drei kleineren Schanzen gesperrt werden. Alle fünf Schanzen sind nicht mehr nutzbar. „Wie konnte so etwas überhaupt passieren“, ist die häufigste Frage der Einwohner und Hoteliers.

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