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Gigantischer Kohlrabi

Wettbewerb. Ein Kohlrabi von 12,6 Kilogramm hat die Redaktion erreicht.

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Von Anita Engemann

Wachau. Erstmals wurde er 1558 in Deutschland erwähnt und schon kurz darauf avancierte er zum typisch deutschen Gemüse: der Kohlrabi. Heute wird der Kohl, der aus einer Kreuzung zwischen wildem Kohl und wilder weißer Rübe hervorging, hauptsächlich in deutschsprachigen Gebieten verzehrt. Gleichzeitig ist Deutschland größter Produzent der Kohlsorte. Das Gewächs er ist reich an Vitalstoffen und schon 100 Gramm decken unseren Tagesbedarf an Vitamin C. Auch andere wichtige Vitamine enthält der Kohlrabi. Zudem fördert Kohlrabi die gute Laune und macht optimistisch. Optimistisch ist auch Lutz Seiffert aus Wachau – er hofft auf den Sieg bei der Garten-Olympiade in der Kategorie „schwerster Kohlrabi“. Und so brachte er seinen Riesen-Kohlrabi in die Redaktion - zur Beweisaufnahme und zum Fototermin. 12,6 Kilogramm bringt das Prachtexemplar der Sorte Gigant auf die Waage und hat damit gute Aussichten, als strahlender Gewinner aus dem Wettkampf hervorzugehen. Der Kohlrabi wird einen möglichen Sieg wohl nicht mehr erleben, denn er soll mit der Nachbarschaft geteilt werden.

Natürlich werden in dieser Woche wieder drei Gewinner für die Teilnahme bei der SZ-Garten-Olympiade belohnt. Für Margrit Peschke aus Medingen, Günter Jäschke aus Radeberg und Ricardo Maties aus Ullersdorf liegt ab Dienstag im Obi- Markt Radeberg jeweils ein Gutschein über 20 Euro gegen Vorlage des Personalausweises bereit. Die SZ gratuliert.