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Kamenz

Gipfeltreffen zu den Malteser-Kliniken

Landrat, Malteserchef und die OB von Görlitz und Kamenz haben über die Zukunft der Häuser gesprochen. Kann es eine kommunale Lösung geben?

Das Kamenzer Malteser-Krankenhaus.
Das Kamenzer Malteser-Krankenhaus. © Matthias Schumann

Kamenz. In dieser Woche hat es in Kamenz ein Gespräch zu den Verkaufsplänen der Malteser Deutschland gGmbH für die Krankenhäuser St. Johannes in Kamenz und St. Carolus in Görlitz gegeben. Teilnehmer waren Karl Prinz zu Löwenstein, Generalbevollmächtigter der Malteser, Landrat Michael Harig, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Oberlausitz-Kliniken gGmbH ist, und die OB von Kamenz und Görlitz, Roland Dantz und Octavian Ursu. In dem zweistündigen Gespräch wurd e die aktuelle Situation konstruktiv beraten, heißt es. „Gemeinsame Absicht aller Beteiligten, die weiter im Gespräch bleiben wollen, ist es, eine gute Lösung für beide Standorte und den Erhalt der Arbeitsplätze zu finden.“

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