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Glashütte schließt Sanierungsprogramm ab

Gegenwärtig saniert Glashütte die Stützmauer am Erbenhang. Das ist die letzte Maßnahme des Stadtkernsanierungsprogramms. Diese wird auch rechnungstechnisch in diesem Jahr abgeschlossen. Das bedeutet,...

Gegenwärtig saniert Glashütte die Stützmauer am Erbenhang. Das ist die letzte Maßnahme des Stadtkernsanierungsprogramms. Diese wird auch rechnungstechnisch in diesem Jahr abgeschlossen. Das bedeutet, dass all jene Grundstücksbesitzer aus dem Sanierungsgebiet ihren Sanierungsbeitrag zahlen müssen, die das bisher nicht getan hatten. Im Unterschied zu der übergroßen Mehrzahl, die bis zum 31. Dezember ihr Geld überwiesen hatte, erhalten diese nun keinen Abschlag mehr. Nach Angaben des Rathauses handelt es sich um 39 Grundstückseigentümer. Diese werden nach Berechnungen der Kämmerei noch rund 45 000 Euro an die Stadt zahlen.

Der Garten ruft

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Über das Stadtkernsanierungsprogramm sind rund zehn Millionen Euro Fördermittel nach Glashütte geflossen. Nach Bundesrecht ist jeder Grundstückseigentümer im Sanierungsgebiet verpflichtet, sich an der Refinanzierung zu beteiligen, indem er einen Ausgleichsbeitrag für die Wertsteigerung zahlt. Bisher hat Glashütte über diesen Posten rund 200 000 Euro eingenommen. Das Geld floss unter anderem in die neue Fußgängerbrücke am Bahnhof. Der Rest wird mit zur Finanzierung der Arbeiten am Erbenhang verwendet. (SZ/mb).

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