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„Görlitz bewegt sich“ macht weiter

Görlitz. An der asylkritischen Initiative „Görlitz bewegt sich“ und den Veranstaltungen wird sich nichts ändern. Das teilen die Organisatoren auf eine SZ-Anfrage mit. „Wir haben eine politische Einstellung beziehungsweise Meinung, die man auch nicht an Besucherzahlen festmachen kann“, heißt es.

Görlitz. An der asylkritischen Initiative „Görlitz bewegt sich“ und den Veranstaltungen wird sich nichts ändern. Das teilen die Organisatoren auf eine SZ-Anfrage mit. „Wir haben eine politische Einstellung beziehungsweise Meinung, die man auch nicht an Besucherzahlen festmachen kann“, heißt es.

An der jüngsten Veranstaltung hatten rund 350 Personen teilgenommen. Zur ersten Veranstaltung im Oktober kamen rund 1000 Teilnehmer. Seitdem hatte es jeden Monat einen Termin gegeben – einmal auf dem Untermarkt, einmal auf dem Demianiplatz, sonst auf dem Postplatz. Ein Termin für die nächste Veranstaltung stehe noch nicht fest, so ein Sprecher. Die Initiative „Görlitz bewegt sich“ war aus der Aktion „Görlitz wehrt sich“ hervor gegangen. Mit der Umbenennung wolle man sich von „gleichlautenden Organisationen anderer Städte, die zumindest teilweise von Parteien wie NPD oder Die Rechte“ unterstützt werden“, abgrenzen, war die Begründung. Rechtsradikale oder Rassisten fänden bei der Görlitzer Initiative keine Plattform und seien „ausdrücklich nicht willkommen“, hieß es. (SZ)

Augusto
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