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Görlitz

Görlitzer erhält Bundesverdienstkreuz

Joachim Rudolph war schon zur politischen Revolution 1989 ein wichtiger Mitgestalter. Nun erhält er den Verdienstorden.

Joachim Rudolph führte lange den St. Wenzeslaus-Stift.
Joachim Rudolph führte lange den St. Wenzeslaus-Stift. © Pawel Sosnowski

Joachim Rudolph wird am 22. Mai mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Viele Görlitzer verbinden ihn mit den beiden evangelischen Pflegeheimen Bethanien und dem Wichernhaus, die er 22 Jahre lang leitete, bereits zu DDR-Zeiten. 

Später war er über viele Jahre Chef des St. Wenzeslaus-Stifts. In der politischen Revolution 1989 war Joachim Rudolph ein wichtiger Mitgestalter, gehörte unter anderem zum engsten Kreis des Neuen Forums in Görlitz.

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Joachim Rudolph lebt in Markersdorf und ist dort wie auch im Görlitzer Stadtgeschehen bis heute aktiv, beispielsweise bei den Maltesern und auch in der deutsch-polnischen Verständigung. Damals wie heute sieht er sich als einen Brückenbauer, immer mit einer ruhigen, überlegten Art. Am 22. Mai werden 16 Menschen aus allen Bundesländern, die in der politischen Bildung aktiv sind, im Schloss Bellevue für ihr herausragendes Engagement geehrt.

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