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Pirna

Gottleubas spannendste Immobilie

Das Kurmittelhaus hat noch im Verfall etwas Erhabenes. Besichtigungen sind tabu. Die SZ war jetzt aber drin.

Sie kennt im Kurmittelhaus jede Ecke: Ute Wunderwald.
Sie kennt im Kurmittelhaus jede Ecke: Ute Wunderwald. © Marko Förster

Wow. Und Stille. Für einen Moment verharren die Besucher. Sie stehen in dem einstigen Männerbad, wegen der Farbe seiner Fliesen „blauer Saal“ genannt. Die Kuppel gibt ihm Größe, oben in der Mitte der Kuppel die zwölf Tierkreiszeichen. Von den Wannen sind nur noch die Anschlüsse da. Doch es liegt dieser Hauch des Besonderen in der Luft des Kurmittelhauses Gottleuba. Es ist nach wie vor das zentrale Gebäude, das man als erstes sieht. Nur hinein darf man nicht mehr, und wenn – wie am Sonntag zum Tag des offenen Denkmals –, dann nur mit Begleitung und Helm.

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