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Große Pläne beim Zaun-Spezialisten

Der Ottendorfer Ahmat Faniq will mit seinem Betrieb weiter wachsen. Dafür erhält er finanzielle Unterstützung.

© zaunsysteme-faniq.de

Ottendorf-Okrilla. Es ist eine wahre Erfolgsgeschichte, die Ahmat Faniq in Ottendorf geschrieben hat und auch weiterhin schreiben möchte. Seit 2013 entwickelt der aus dem Kosovo geflohene Unternehmer individuelle Lösungen im Bereich Zauntechnik gegenüber dem Südbahnhof. Rund 40 Prozent Wachstum verzeichnet der Spezialist. Zukünftig sollen ein zusätzliches Grundstück sowie weitere Anlagen für die Verarbeitung der Zäune angeschafft werden. Dabei entstehen zudem auch Arbeitsplätze.

Der gelernte Maschinenbauer Ahmat Faniq war kurz nach Beginn seines Elektrotechnikstudiums gezwungen, seine Heimat zu verlassen und fand so seinen Weg nach Deutschland. 2013 erwarb er schließlich ein kleines Grundstück in Ottendorf-Okrilla. „Mittlerweile vertreiben wir unter anderem Doppelstabzäune und Drehflügeltore. Durch individuelle Lösungen, die Großhändler so nicht anbieten, zeichnen wir uns heute aus“, verrät Faniq. Auf 17 Mitarbeiter ist das Unternehmen mittlerweile angewachsen.

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„Das 40-prozentige Wachstum wollen wir beibehalten und haben uns daher an die Ostsächsische Sparkasse gewandt. Die wiederum hat uns an ihre Tochter-Gesellschaft, die SIB, verwiesen“, so Faniq weiter. Die „SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft mbH“ unterstützt als Tochter-Gesellschaft der Ostsächsischen Sparkasse Dresden mittelständische Unternehmen durch die Vergabe von Eigenkapital. Gemeinsam habe man schnell eine Lösung gefunden und das Unternehmen mit Eigenkapital unterstützt, um auf diese Art und Weise das starke Wachstum finanzieren zu können, erklärt Christian Müller, Geschäftsführer der SIB und fügt hinzu: „Wir prüfen die Unternehmen eingehend, bevor wir uns für eine Beteiligung entscheiden. Von Zaunsysteme Faniq, dem Geschäftsführer und den Mitarbeitern sind wir absolut überzeugt.“ (ste)