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Corona-Ärger: Grundrechte und Atemschutz

Am Dresdner Palaisteich versammeln sich wieder mehrere Hundert Menschen, um ihren Unmut über die Corona-Beschränkungen zu zeigen.

Von Alexander Schneider
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Offiziell ist das Treffen nicht, und doch treffen sich Sonnabend für Sonnabend mehrere hundert Menschen am Palaisteich im Großen Garten.
Offiziell ist das Treffen nicht, und doch treffen sich Sonnabend für Sonnabend mehrere hundert Menschen am Palaisteich im Großen Garten. © Foto: Alexander Schneider

Dresden. Die Angst vor dem Impfen, so scheint es, wird ein immer größeres Thema bei den ungeplant-geplanten Treffen von Corona-Protestierern im Großen Garten. Seit fünf Wochen schon kommen sie, die Unzufriedenen, regelmäßig gegen 15 Uhr zum Palaisteich. Viele glauben auch, mit Meditation und Gymnastik, ihre Abwehrkräfte zu stärken. Andere machen klar, dass sie von den traditionellen Medien, vor allem dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen wenig halten.

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