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Jede zweite freie Stelle nicht besetzt

In der Stadt Chemnitz und im Erzgebirge fehlen die meisten neuen Lehrer. Auch in der Region gibt es einige Lücken.

Lehrermangel führt regelmäßig zu Unterrichtsausfällen. In der Region Döbeln sind die Sorgen dabei noch vergleichsweise gering. © Dietmar Thomas

Döbeln. 600 freie Lehrerstellen waren für das zweite Schulhalbjahr vom Kultusministerium ausgeschrieben, um den Bedarf an den Schulen zu decken. Für 150 dieser Stellen konnten sich die Lehrer direkt an den Schulen bewerben. Bis zum 28. Januar wurden 438 Stellen vergeben, teilte das Kultusministerium mit. Die Einstellungsverfahren würden noch laufen.

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