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Dresden

Handkantenschlag ins Gesicht

Manchmal werden die Fahrer der Dresdner Verkehrsbetriebe Opfer von Gewalt. Ein Betroffener erzählt.

Angriffe gegen Fahrer von Bussen und Bahnen in Dresden sind selten. Werden sie attackiert, sollen sie sich vor allem selbst schützen.
Angriffe gegen Fahrer von Bussen und Bahnen in Dresden sind selten. Werden sie attackiert, sollen sie sich vor allem selbst schützen. © Sven Ellger

Am Hauptbahnhof ist es passiert. Dort wird Friedhelm Knabe* auch vier Wochen nach der Attacke immer noch unruhig. Er schaut besonders aufmerksam auf die Wartenden. Vielleicht ist der Mann mit der Jacke in Tarnfarbe dabei. Der 20-Jährige, der den Straßenbahnfahrer am 3. September angegriffen und geschlagen hat, sodass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Bisher hat ihn Knabe noch nicht wiederentdeckt. An den Angriff vor reichlich vier Wochen kann er sich aber noch genau erinnern. So, als wäre es eben erst passiert.

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